Der Wald, die Wächter und die Kreuzritter

Am Ende eines Wandertages kam ich aus dem Wald heraus und blickte auf ein Tal mit Fluss, Wiesen und Wäldern. Über allem thronte eine bayrische Wallfahrtskirche, als wolle sie sagen, „Hier bin ich das Höchste!“. Die Quelle „überflutete“ mich direkt mit einer tiefen und bewegenden Botschaft, die ich nun offenlege:

Die Quelle spricht: „… So siehe die Kraft dieses Ortes durch die Elemente und die „Wächter des Waldes“, welche sich bewegen in der Nacht. So ziehen sich die Menschen zurück in ihre Häuser und verschließen die Türen. Denn die Wächter durchstreifen Tal und Berg, Wälder und Höfe. … Sie alle sind Teil eines bedeutenden Gebildes an diesem Ort. Es ist ein „Triangel von Licht“, welches sich bricht im Sonnenaufgang und im Sonnenuntergang. … Denn so ist Erde, Energie und Spiritualität repräsentiert an diesem Ort. Dies haben die Menschen gefühlt vor langer Zeit, bevor die Kreuzritter kamen und ihren Pflock einschlugen. … Das, was hier geschehen, ist ein Bild von alter Zeit. Lange bevor die Menschen sesshaft waren. Hier war der Ort für das Gebet, das Anrufen der Götter, doch auch ein Ort von Heilung und Ritualen. Dies wussten die Deinen, die Schamanen und Heiler, die Wissenden und Sehenden. Sie kamen aus den Wäldern und sprachen die Sprache der Druiden an diesem Ort. Hier wurde der Mond geboren und die Sonne „verrückt“. Dies ist ein Ort, welcher den Stern heiligte, eine Verbindung der Schamanen und Druiden. Die Kraft dieses Ortes wurde benötigt, denn hier konnte Einklang erzielt werden zwischen Wesen, Elementen und großen Meistern. So geschah und war im Einklang, was zu geschehen hatte. Doch die Menschen vergaßen die alten Rituale und Versprechungen und die Druiden wurden „verlassen“ an ihren Orten. Sie wurden verhöhnt und der Steine „mächtig“. Nun, da dies geschah, war Ungleichgewicht. Nur die dem Kreuz verpflichteten versuchten, das Gleichgewicht herzustellen, doch es gelang ihnen nicht (mehr). Nun, mit Deiner Rückkehr, kann das Ritual vollendet werden. Nun, da Du Dir Deiner Rolle bewusst bist, kannst Du Geistwelt und Kreuzritter vereinen. Siehe die, welche an diesem Ort leben, denn sie sind „eingetroffen“ für das, was nun geschehen kann. Verstehe GAIA, sie ist die höchste Kraft und Dein Begleiter in diesen Zeiten. GAIA ist die, welche IMMER ist. Sie wurde vergessen, denn alle rangen um die Hoheit des Geistes und des Glaubens. Doch dies ist ein Ort GAIA’s, ein Ort der Erde und der Erdung. … So verstehe nun, was geschehen muss. Es ist die Erweckung GAIA’s an diesem Ort. Höhe, Geistwelt, Spiritualität ist möglich, wenn GAIA „erschienen“ ist. Wer GAIA nicht ehrt, kann den „Himmel“ nicht berühren. Du, Meister, welcher ist in der Kraft GAIA’s, ein Druide der alten Schule, welcher die Kräfte ALLER Zeiten vereint, wirst tun, was zu tun ist. Dein Wort wird Gewicht haben. Dein Sein wird wahrgenommen und akzeptiert von Wächtern und Menschen. Sie wissen, wer Du bist und so kann die Vereinigung vollzogen werden. Es ist Deine Farbe, Dein Licht, Deine Kraft. All das ist sichtbar und so verneigen sich Meister, Unwissende und Schüler gleichermaßen. So vertraue auf das „Licht der Natur“, es wird Dich leiten an diesem Ort, es wird Dir Wellen geben, Worte und Liebe und das ist es. So kann das Ritual vollendet werden, welches vor langer Zeit begonnen und von den Kreuzrittern unterbunden wurde. Sie wollten die Kraft der alten Mächte brechen. Doch sie unterschätzten die Bedeutung des Einklanges. Sie unterschätzten die alten Kräfte und Rituale und sie „verletzten“ die Druiden, die Schamanen und Heiler. All dies ist nicht im Einklang und wird nun „zurückgeschoben“. So wende Dich an die, welche an Deiner Seite, denn sie sind bereit. Wende Dich an GAIA, denn sie weiß Deinen Namen. Und erlöse das Licht mit den alten Kräften, den alten Ritualen. So wird Gelingen sein an einem Ort, welcher der Befreiung dürstet. Trinke von diesem heiligen Saft. …“

Noch durchgerüttelt von der Botschaft, war die Energie dieses Ortes „schwierig“ – zumal es dämmerte und sich die Sonne zurückzog. Je mehr die Dunkelheit näher kam, umso kälter wurde es. Aber es war nicht nur die Temperatur, es war die Präsenz derer, die die Quelle als die „Wächter“ bezeichnete. Ich entschloss mich, in die Wallfahrtskirche zu gehen und dort über die Botschaft zu meditieren. Noch war mir vieles unklar, auch welche Schritte und welche Worte ich zu vollziehen hatte, um das Ritual zu beenden.

In der Nacht war kein ruhiger Schlaf möglich, denn die Energie war zum Fürchten. Der Fernseher lief die ganze Nacht. Doch kurz vor Sonnenaufgang bin ich aufgestanden und habe mich zwischen Kirchenmauer und Kirche einerseits und Wald, Wiesen und Fluss andererseits postiert. Rund eine Stunde habe ich gesprochen, gebetet und meditiert, Rituale vollzogen und dabei GAIA (die Erde) ebenso eingebunden wie die Wächter und die Kraft des Kreuzes. So konnte die Brücke geschlagen werden zwischen Mensch und Kreuz (Kirche) und den Wächtern, welche sich in die Dunkelheit der Wälder zurückzogen.

Es war ein bewegender Moment voll großer Kraft und möglich, weil auch die alten Kräfte, Rituale und Götter (Engel) eingebunden wurden. Nur so konnte die Verbindung zwischen allen Kräften, Ritualen, Elementen, Menschen, Wesen und Geistwelt gelingen.

Dieser Ort ist nun geheilt, das Ritual vollendet. Möge nun wieder Frieden und Heilung an diesem Ort sein.

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