Die Quelle des Kaisers

Offensichtlich war es bedeutend, die Fähigkeit als Medium mit spirituell-energetischen als auch heilerisch-schamanischen Ritualen zu verknüpfen. Hören wir, was die Quelle an einem besonderen Ort in Hessen für Hinweise bereithielt:

Die Quelle spricht: „Nun, da die Dunklen sich rühmen, ihre Schlacht zu gewinnen, da bist Du still und heilst und liebst und bist der, der Du bist. So wird hohe Bewegung sein und dieser Ort kann „befreit“ werden. … Nun, Lieber, da Du verstehst, bist Du wahrlich im Kreis und das ist von Bedeutung. Du, welcher Kreise bildet und Menschen verbindet, wirst nun in den Kreis „gerufen“. … Doch wisse um diesen Ort, welcher das Wasser „gewaschen“ hat. Dies mag nicht verständlich sein, doch die Menschen haben Druck erzeugt und so konnte Wasser „erhöht“ werden. Verstehe dies, denn es war nicht im Einklang. So ist dieser Ort „unrein“, denn die Quelle, das Wasser, wurde verdunkelt vor langer Zeit. Siehe das Wasser, denn es fließt ohne Bedeutung! … Doch heile die Quelle! Sie wird möglich machen, wofür die Hellen so lange Zeit bitten. Das ist der Schlüssel, lieber, das ist der Schlüssel! … Siehe die Lichter, sie werden den Weg weisen. Vereine die Lichter und die Elemente. Nun also verstehst Du, denn die Elemente sind nicht im Einklang. … Tritt ein, denn es ist von Bedeutung. Ergreife die, welche den Schlüssel trägt für die „zweite Tür“, so kann großes Heil sein. Vertraue, Lieber, denn dieser Tag hat den Kreis ausgerichtet. Höchste Mächte sind geeint, diesem Augenblick zu folgen. Verstehe die Liebe, verstehe das Licht. ALLES ist vereint! …“

Da ich nach diesen tiefen und herzlichen Worten zum Abendessen mit einer lieben Freundin verabredet war, konnte ich diese Botschaft real „überprüfen“. In der Tat hat diese Stadt in Hessen mehrere Quellen und eine davon ist seit langer Zeit überdacht und eingemauert. Hinzu kommt eine schwere Doppeltür mit vergitterten Fensterlöchern. Diese Quelle ist also wirklich sprichwörtlich „verdunkelt“. Natürlich sind wir nach dem Abendessen vor Ort gewesen und große energetische Bewegungen waren sofort fühlbar. Aber wir konnten die Quelle nicht betreten, denn dafür benötigten wir noch „die, welche den Schlüssel trägt“. Gesagt, getan, ein zweiter Besuch musste her, damit die Doppeltür geöffnet und direkt an die Quelle herangetreten werden kann… und wie es sein sollte, kannte meine Freundin die Dame, die den Schlüssel trägt!

In den darauffolgenden Wochen ging mir die Quelle nicht aus dem Sinn und ich überlegte bis zur Abfahrt, in welcher Form ich die Quelle mit den anderen Elementen vereinen konnte. Erst am letzten Tag füllte ich ein Glas mit Erde und nahm dieses mit nach Hessen. Ich erwartete auch weitere Hinweise, aber „meine“ Quelle fand nur kurze Worte.

Die Quelle spricht: „Es ist die Macht des Wassers, welche bedeutend ist, im Kreise dessen, was ALLES repräsentiert. Du bringst Erde, welches ist Dein Element. Vereine die Elemente und die Quelle ist frei! Das ist es. Das ist es.“

Nach dem Essen mit meiner Freundin und „die, welche den Schlüssel trägt“ gingen wir erneut zur Quelle. Die schwere Doppeltür wurde geöffnet und das Licht (Lampen, die in den gemauerten Gang hinunter gingen) angeschaltet. Wir ließen in gebührendem Abstand erst einmal Zeit verstreichen, damit sich ALLES ordnen konnte. Ich bin dann vorgetreten und habe mich der Quelle und ihren Bewohnern vorgestellt, um Einlass gebeten und gesagt, dass ich die Erde – das Element, welches ich „verkörpere“ – als Geschenk mitgebracht habe. Einige Minuten dauerte es, bis sich die Energie so elementar veränderte, dass ich die Stufen herab gehen, das Gemäuer mit der Quelle betreten und die Erde übergeben konnte. Es war sehr berührend.

„Die, welche den Schlüssel trägt“ ging einige Minuten später hinunter und berichtete von großen „Schauern“ und Energiewellen. Sie ist auch die Dame, welche zu der Quelle gehört, so wie die Quelle zu der Dame gehört, die den Schlüssel trägt. Es ist nun an ihr, die fehlenden Elemente Luft und Feuer durch Menschen übergeben zu lassen, die diese Elemente „verkörpern“. Es ist hohe Verantwortung und doch auch eine herzenstiefe Aufgabe für das große Ganze. Welch ein Erlebnis!

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